NPD floppt mit Anti-Flüchtlingstour

Am Samstag veranstaltete die Berliner NPD eine Kundgebungstour durch Köpenick, Lichtenberg, Hellersdorf und Pankow. Mit dem NPD-LKW „Flaggschiff“ und zwei Kleintransportern wurden 17 Neonazis von Ort zu Ort kutschiert, um sich jeweils eine halbstündige Kundgebung mit den immergleichen rasstischen Reden von Sebastian Schmidtke (NPD Vorsitz Berlin) und Ronny Zasowk (Cottbus) anzuhören. Die Kundgebungen fanden in unmittelbarer Nähe zu kürzlich eröffneten Flüchtlngsunterkünften statt.
An allen vier Orten waren die Gegendemonstrant_innen deutlich in der Überzahl und sorgten meist für eine Kulisse, die es den Neonazis schwermachte, von Passant_innen und Anwohner_innen wahrgenommen zu werden.

Fotos: http://www.flickr.com/photos/pm_cheung/sets/72157640695208514/with/12393073775/